Multikopter in der Tuning-Szene

Immer aufwändiger werden die Aufnahmen von Tuning Events und Messen sowie Szene-Veranstaltungen.

Längst genügen nicht mehr einfache Videoaufnahmen mit der Filmkamera – aufwändige Gimbal-Systeme wie der neue RONIN Gimbal von Dji kommen zum Einsatz – teuerste Technik und Film-Nachbearbeitung.

Der neueste Schrei auf Tuning-Treffen: Luftaufnahmen von einem Multikopter aus. Herkömmliche Luftaufnahmen waren bisher nur mit Flugzeugen und Hubschraubern möglich. Doch heute werden diese mittels kleiner Drohnen und Copter aufgenommen, die ferngesteuert das Gelände abfliegen und aufwändige Kameratechnik mit sich führen..

Dji Innovations ist hier sicherlich einer der Führenden Hersteller.. mitlerweile müssen die Multicopter nicht einmal mehr per Hand / Fernsteuerung gelenkt werden, sondern reagieren auf Head-Tracking Module z.B. von Fatshark. Kopfbewegungen steuern die Fluggeräte!

Durchgesetzt haben sich hier Modelle wie der Dji Phantom 2 VISION+ oder im Bereich der Hexakopter der FlameWheel F550 Hexacopter mit Transportkoffer.

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Es bleibt zukünftig spannend, was die Tuning-Scene an Action-Videos zu bieten hat:

 

Audi am Wörthersee 2013

PopUp595_397popupTTU130001_smallAudi macht den Wörthersee 2013 zum „Home of quattro“. Beim großen Treffen vom 8. bis 11. Mai in Reifnitz (Kärnten) enthüllt die Premiummarke den Audi TT ultra quattro concept – eine Technikstudie, die minimales Gewicht und maximale Sportlichkeit vereint. Diese Sportlichkeit bekommen die Fans auch von der breiten Palette der High-Performance-Cars geboten. Neben dem legendären Sport quattro S1 stehen aktuelle RS-Modelle und reinrassige Rennboliden. Auch der Audi R18 e-tron quattro, der als erstes Hybridauto das 24-Stunden-Rennen von Le Mans im vergangenen Jahr gewonnen hat, ist am See dabei.

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BMW M3 GTS by G-Power

60be0d3f8c 580b5bdd43 acac54d706Analog zur BMW AG hat G-POWER, die Nummer Eins in Sachen Kompressoraufladung, seinen drei M3 Kompressorsystemen einem aufwendigen Programm zu Effizienzsteigerung unterzogen. Im Ergebnis zeigt sich die langjährige Erfahrung und die technische Expertise der G-POWER Entwicklungsabteilung. Neben den drei Kompressorsystemen SK I, SK II und SK II CS für den Standard BMW M3 wurde jetzt auch das Kompressorsystem für den BMW M3 GTS im Rahmen des G-POWER „Efficiency Program“ überarbeitet.
Nomen est omen. Das Kürzel TU „Technical Update“ bei den überabeiteten G-POWER Kompressorsystemen gibt bereits den Hinweis. Mit Beginn des Modelljahres 2013 ist das seit Jahren bekannte und bewährte G-POWER Kompressorsystem für den BMW M3 in einer technisch überarbeiteten Variante auf dem Markt erhältlich. Jetzt wurde auch das System für den BMW M3 GTS upgedated. Ziel der Überarbeitung war die Anhebung der Spitzenleistung, die Vereinfachung der Montage, sowie die kontinuierliche Steigerung des Qualitätsstandards.
Vorrausgegangen ist der Produkteinführung eine durchgängig im CAD geführte Entwicklung, ergänzt durch virtuelle Computational Fluid Dynamics Analyse (CFD-Analyse) und intensiven Erprobungsfahrten. Sämtliche Bauteile der Ansaugluftführung und des Kraftstoffsystems wurden, basierend auf unserer jahrelangen Erfahrung, überarbeitet oder neu entwickelt. Die modifizierte Ansaugluftführung beherbergt nun einen voluminöseren Luftfilter, der einen größeren Luftdurchsatz ermöglicht und dabei gleichzeitig langlebiger und staubresistenter ist. Das Plus an Luftmasse, welches die neue Ansaugluftführung generiert, erlaubt den Einsatz eines ASA T1-523 Kompressoren beim M3 GTS Kompressorsystem gegenüber den bisher verwendeten T1-522 Kompressoren. Ein zusätzliches Kraftstoffpumpensystem mit Zusatzsteuergerät zur kennfeldgesteuerten Aktivierung rundet die Modifikationen an der Hardware ab. Des Weiteren konnte dank der kompletten Überarbeitung der Ansaugluftführung die Anzahl der benötigten Bauteile optimiert werden. Die Montage des M3 „Sporty Drive“ TU Systems wird dadurch noch einfacher und schneller. Auch die Modifizierung der serienmäßigen Steuergerätesoftware, an die durch die Aufladung geänderten Rahmenbedingungen, wurde im Zuge der Optimierungsmaßnahmen neu erarbeitet und basiert nun auf dem aktuellsten Softwarestand von BMW.
Im Ergebnis konnte so die Leistung zusätzlich um bis zu 15 PS gegenüber der bisherigen Leistungssteigerung angehoben werden.
Wichtiger als die nackten Zahlen ist aber für den Kunden die Leistungsentfaltung, also die Art und Weise, wie die Mehrleistung abgegeben wird; Stichwort: “Sporty Drive“. Dieser Punkt hat im Lastenheft aller G-POWER Leistungssteigerungen eine ähnlich hohe Priorität wie die zu erzielende Mehrleistung an sich.
Bei der ersten Kontaktaufnahme mit einem BMW M3 GTS mit einem G-POWER „Sporty Drive“ TU Kompressorsystem fällt dann auch als allererstes die sportlich direkte Gasannahme auf. Jeder Gaspedalbefehl wird ohne Verzögerung in Vortrieb umgesetzt, ohne die bei (auch bei modernen) turboaufgeladenen Triebwerken übliche Verzögerung. Der Wunsch des Fahrers wird proportional und unverzüglich umgesetzt. Ein weiteres Charakteristikum der Aufladung durch den mechanisch angetriebenen ASA Radialverdichter ist das ausgeprägte Drehmomentniveau in der Drehzahlmitte, welches besonders beim Überholvorgang eindrucksvoll in Erscheinung tritt. Dieser spurtstarke Antritt aus dem mittleren Drehzahlbereich steigert sich beim Ausdrehen der Gänge kontinuierlich bis hin zur Maximaldrehzahl, bei der dann auch der maximale Ladedruck erreicht wird. Ein Beschleunigungsgefühl wie vom Gummiband gezogen stellt sich ein.
In nackten Zahlen stellet sich das wie folgt dar: Die Standardsprints von 0-100 km/h und 0-200 km/h erledigt der G-POWER M3 GTS mit 650 PS in 4,1s bzw. 11,8s. Der G-POWER M3 GTS nimmt also dem Serienpendant bereits zwischen 100 km/h und 200 km/h beachtliche 2,2s ab. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 323 km/h erreicht. 
In Sachen Negativbeschleunigung setzt G-POWER auf 6-Kolben bzw. 4-Kolben Bremssättel, die sich in mächtige, bis zu 396 mm große, Keramik-Carbon Bremsscheiben verbeißen. Das Hochleistungs-Bremssystem für den G-POWER M3 GTS wurde zusammen mit Mov’it entwickelt und nach Vorgaben von G-POWER exklusiv auf die Performance und Höchstgeschwindigkeit des G-POWER M3 GTS abgestimmt. Mit diesem Setup stellt die G-POWER Bremsanlage stets die maximal mögliche Bremsleistung zur Verfügung und der Bremspunkt bleibt unter allen Umständen präzise. Zusätzlich reduziert die G-POWER Keramik-Bremsanlage die ungefederte Masse gegenüber den Bremsanlagen mit Stahl-Bremsscheiben um bis zu 50%. Eine deutliche Verbesserung des Handlings und der Kurvenlage ist die Folge. 
Um die gewonnene Mehrleistung auch sicher auf die Straße zu bringen empfiehlt G-POWER eine Kombination aus dem 20 Zoll G-POWER Schmiederadsatz „SILVERSTONE CS“ und Reifen von Michelin in den Dimensionen 255/30 ZR 20 an der Vorderachse und 295/25 ZR 20 an der Hinterachse. Auf weitere Maßnahmen beim serienmäßigen Fahrwerk des BMW M3 GTS wurde bewusst verzichtet, garantiert doch bereits das serienmäßige Setup der M-GmbH eine perfekte Balance und ein Handling auf Rennsportniveau. Lediglich das Leitungsmanko verhinderte in der Vergangenheit noch schnellere Rundenzeiten. Mit 650 PS steht jetzt der Jagd nach Rundenrekorden nichts mehr im Wege.

Need for Speed Rivals erscheint im November dieses Jahres

Köln, 23. Mai 2013 – Need for Speed Rivals heißt der neueste Teil der traditionsreichen Rennspiel-Franchise von Electronic Arts. Das spannende Action-Rennspiel, das aus der Feder eines neuen Entwicklerteams stammt, verwendet eine leistungsstarke neue Engine und bietet Gameplay der nächsten Generation. Need for Speed Rivals wird von EAs Studio Ghost Games entwickelt, das in Zusammenarbeit mit den Rennexperten von Criterion Games frische Ideen und Innovationen in die Need for Speed-Franchise bringt. Auf Basis der Frostbite 3-Engine vermittelt Need for Speed Rivals das Adrenalin und die Intensität der ultimativen Straßenrivalität zwischen Cops und Racern in einer atemberaubenden offenen Spielumgebung.
Need for Speed Rivals erscheint am 19. November 2013 für Xbox 360, PlayStation 3 und PC.
Zusätzlich wird das Spiel in diesem Jahr für die Next Generation-Konsolen PlayStation 4 und Xbox One, dem  All-in-One-Entertainment-System von Microsoft, veröffentlicht.
In Need for Speed Rivals übernehmen die Spieler die Rolle eines Cops oder Racers, wobei es für jede Seite eigene spannende Herausforderungen, Belohnungen und Konsequenzen gibt. Die Racer erwarten intensive Verfolgungsjagden mit den Cops und rasante Hochgeschwindigkeitsrennen. Je mehr Cops die Spieler entkommen, desto mehr Speed Points verdienen sie, mit denen sie neue Wagen und andere Elemente freischalten. Die Speed Points können zusätzlich nach jedem Rennen als Einsatz genutzt werden, um weitere Punkte  zu gewinnen – dann besteht aber auch das Risiko, bei einer Verhaftung alles zu verlieren. Auf der Seite der Cops arbeiten die Spieler als Team zusammen und verfolgen die Racer. Mit jeder Verhaftung gewinnen die Cops an Bekanntheit und steigen in den Rängen der Police Force auf. Mit dem Erreichen höherer Ränge schaltet man neue Polizeiwagen und leistungsstärkere Verfolgungstechnologien frei.
Im Mittelpunkt von Need for Speed Rivals steht All-Drive, ein innovatives, neues Online-Feature, das den Spielern den nahtlosen Übergang vom Einzelspielererlebnis hin zum Spielen mit Freunden ermöglicht und so die Grenze zwischen Einzelspieler- und Mehrspielermodus aufhebt. Freunde können so jederzeit ins aktuelle Spielgeschehen mit einsteigen und dadurch das Rennspielerlebnis individuell verändern.
„Die Need for Speed-Franchise hat neue Branchentrends gesetzt, indem sie Social Competition in den Vordergrund gerückt hat“, so Marcus Nilsson, Executive Producer bei Ghost Games. „Erstmalig haben Spieler die Freiheit, nahtlos vom Einzelspieler- über Koop- hin zum Mehrspielermodus zu wechseln. In Need for Speed Rivals erschaffen wir ein einziges Spielerlebnis mit einem Spielfortschritt, in dem die Freiheit, mit Freunden zu spielen, fließender und zugänglicher ist als je zuvor.“
Ghost Games hat heute außerdem die lang erwartete Rückkehr von Ferrari in die Need for Speed-Franchise bekanntgegeben. Zum ersten Mal seit sieben Jahren können Spieler wieder einige der luxuriösesten, begehrenswertesten Automobile fahren, darunter den F12berlinetta. „Wir sind wieder in der Need For Speed-Franchise dabei. Need for Speed Rivals macht den Anfang. Wir wollen, dass die Fans dieser weltbekannten und preisgekrönten Rennspielserie wieder spüren können, wie aufregend die Marke Ferrari und ihre Fahrzeuge sind“, so Sprecher Stefano Saporetti, Head of Brand Operations bei Ferrari.
Need for Speed Rivals setzt mit neuen und verbesserten Features neue Maßstäbe im Bereich der Rennspiele:
  • Racing der nächsten Generation – Redview County wird durch Next-Generation-Detailreichtum sowie Wettereffekte, die sowohl Fahrer als auch Gegner zur Beherrschung der Elemente zwingen, lebendig.
  • Need for Speed Network Powered by Autolog – Spieler können Statistiken vergleichen, ihre Freunde jederzeit und überall herausfordern und ihre Leistungen und Erfolge unkompliziert mit Freunden und Rivalen teilen.
  • Personalisierung – Fahrer individualisieren ihren Wagen mit neuen Farben, Nummernschildern, Lackierungen, Aufklebern, Felgen und leistungssteigernden Upgrades.
  • Verfolgungs- und Fluchttechnologien – Die Rennen werden dank elf aufrüstbaren Gadgets wie Turboschub, Störsender und EMPs für Racer sowie Schockwellen, Straßensperren und Helikopter für Cops noch mitreißender.

DAIMLER-LUXUSKOMBIS von KTW TUNING

UNIKAT DES DAIMLER-LUXUSKOMBIS von KTW TUNING

ktw_-e-klasse1 ktw_-e-klasse8 ktw_-e-klasse10 ktw_-e-klasse11Die T-Variante der Mercedes-Benz E-Klasse ist nicht nur volumenmäßig der größte, sondern gemäß alter Tradition auch der kostspieligste Luxuskombi. Wobei sich oftmals zu dem Grundpreis noch manches unverzichtbare Extra hinzuaddiert und so schnell eine imaginäre Schallgrenze nach der anderen fällt, und trotzdem ist nach wie vor reichlich „Luft nach oben“.

Davon, dass das T-Modell der E-Klasse ein edler Lastesel in Bestform ist, soll hier die Rede sein. Einmal mehr war es die KTW Tuning GmbH in Hildesheim, übrigens einer der handverlesenen Kompetenzpartner des Hauses Brabus, die auf Wunsch eines Kunden mit der Kreation eines absoluten Einzelstückes ihre Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis gestellt hat. So wurden der Kombi-Variante eines E 350 CDI diverse Teile aus den Regalen des Bottroper Tuningspezialisten angepasst.

Den Anfang macht die Brabus ECO PowerXtra D65 Leistungssteigerung auf muntere 313 PS beziehungsweise, wegen der Vollständigkeit, 230 kW. Der ebenfalls von Brabus stammende Sportauspuff S 121 1 mit Auspuffschacht in links-rechts-Ausführung hat an der zusätzlichen Leistungsausbeute einen nicht unerheblichen Anteil. Eine Rad-Reifen-Kombination der speziellen Art bilden Brabus-eigene Monoblock R-Felgen in 8,5x19H2 ET50 mit je einer 10 mm-Adapterplatte M14 beidseitig sowie Pirelli-Bereifung in 245/35R19 an der Vorderachse respektive in 9,5x19H2 ET50 mit 5 mm-Adapterplatten und 285/30R19 an der Hinterachse. Die Motorhabe ziert jetzt ein Brabus-Emblem, das Emblem gleichen Ursprunges am Heckdeckel ist gar beleuchtet. Die Brabus Frontschürze mit dazugehörigem Lichtpaket 4 hört auf die Bezeichnung W 212 1 und ist kombiniert mit dem KTW Tuning-Sportgrill. Die Schwellerverkleidungen wiederum stammen aus Bottrop, weisen ein „Doppel B“-Logo auf und sind ebenfalls beleuchtet. Zu den Brabus-Sportkotflügeln muss gesagt werden, dass sie normalerweise nicht an Diesel-Fahrzeuge montiert werden. Gelungen ist dies nur durch das besondere Engagement in Kombination mit dem technischen Know-how von Brabus und der KTW Tuning GmbH. Bleiben noch die Scheibenfolierung sowie Brabus-Einstiegsleisten, -Pedalauflagen aus Aluminium und ein Satz -Türverriegelungsstifte zu erwähnen. Und selbstverständlich ist durch TÜV-Teilegutachten alles Erwähnte von höherer Stelle abgesegnet.

Für diesen Komplettumbau ruft die KTW Tuning GmbH 18.999,00 Euro inklusive MwSt. auf.

Nähere Informationen zu dem T-Modell eines E 350 CDI direkt bei

KTW Autohaus GmbH

Carl-Zeiss-Straße 20

31137 Hildesheim (-Himmelsthür-Nord)

Telefon 0 51 21 / 97 30 – 81 10

Telefax 0 51 21 / 22 91 -9